Wie wahr
Most adventures happen when you say yes.
Make sure you can be okay with your own thoughts.
And third, take a tampon everywhere. They also work well to stop blood if you scrape your knee or get a nosebleed. Really, tampons are awesome.
Sehr interessantes Stück von Seth Kugel, dem derzeitigen Frugal Traveller der New York Times (was ich wirklich mal werden will, wenn ich groß bin), über die Unterschiede von männlichem und weiblichem Alleinreisen.
September 6th, 2011 at 20:58
*-* Jep!
September 6th, 2011 at 21:37
Sie ahnen ja nicht im entferntesten, liebe Frau W., wofür Tampons alles gut sind! Autoreparaturen im Dschungel beispielsweise.
September 7th, 2011 at 05:51
Auch Kleinkinder lassen sich mit einem Tampon ziemlich lange beschäftigen – bis die den auseinandergefummelt und untersucht haben, hat man eine gute Weile Ruhe. So mein alter Biologie-Kommilitone Willi S. aus Ostfriesland
September 7th, 2011 at 07:17
Herrlich, diese Tampontheorien.
September 7th, 2011 at 08:09
Wohlmöglich die tollste Erfindung ever!
September 7th, 2011 at 11:10
Kann es sein, dass hier hemmungslos zensiert wird?
September 7th, 2011 at 11:31
@Wolfgang: Nur mit Hemmung, und bislang auch nur in Ihrem Fall. Ich habe Ihre Bemerkung hauptsächlich zu Ihrem Schutz gestrichen. Irgendwas haben Sie noch nicht verstanden über weibliche Monatshygiene, deshalb vielleicht kurz: Es hat nichts mit einer irgendwie gearteten „Schlüpfrigkeit“ zu tun. Ich kann den Kommentar aber auch gern wiederherstellen, wenn Sie es darauf anlegen wollen, gebasht zu werden.
Unabhängig davon interessiert mich aber tatsächlich, was genau man mit einem Tampon bei einer Autoreparatur machen kann. Mögen Sie noch spezifizieren?
September 7th, 2011 at 12:19
Komisch, wie man doch falsch verstanden werden kann, ist es doch wahr, dass Männlein und Weiblein völlig aneinander vorbei kommunizieren? …Was kann ein Mann zu dem Thema schon schreiben, das kann doch nur etwas schlü…….sein, so denken sicher vielen Frauen…. dachte ich mir so ganz unbedarft…FALSCH angekommen, sorry.
Seit ich in den frühen 90ern einmal eine sehr praktisch veranlagte Frau auf einer Tour in Brasil dabei hatte, gehören Tampons für mich zur Grundausstattung bei Touren fern jeglicher Zivilisation.
Man kann verstopfte Schläuche säubern, Lecks ( vorübergehend) abdichten, kaputte Türschlösser ignorieren, denn mit einem Tampon dazwischen gequetscht, hält jede Tür. Auch haben wir einem Epileptiker die Zunge gerettet, Wunden verbunden uvm., denn nicht jeder bleibt gesund auf unseren Touren, leider.
Sorry noch mal für das Missverständnis, ich gebe zu, ich gebe jetzt auf.
September 7th, 2011 at 12:46
@Wolfgang: Allet jut, danke (ich habe wahrscheinlich selbst zu empfindlich auf Ihre Verwendung des Wortes „schlüpfrig“ reagiert, sorry – ich wollte Ihnen nur Umgemach ersparen). Hand drauf! Und danke für die Erklärung! Doll, was die Dinger alles können.
September 8th, 2011 at 08:23
Also, ich muss hier auch meinen Senf dazugeben.
Die Geschichte ist Jaaahre her, als ich einen Mann kennenlernte, der Tampons im Aschenbecher seines Autos spazierenfuhr, proppevoll mit diesen kleinen Rettern.
September 8th, 2011 at 20:31
Tampons, ja das neue Lieblingsspielzeug unserer 1,5 jährigen Zwillinge. Es ist schon lustig, wenn so zwei kleine Wesen mit einem Tampon im Mund stolz durch die Wohnung krabbeln. Und wo man die nachher überall wiederfindet…