Wir basteln uns eine Micro-SIM
„Eine Prepaid-Karte für das iPhone 4? Nein, das haben wir nicht. Gibt es hier nicht. Prepaid-SIMs gibt es nur in der alten Größe.“ Na schön, dann mal her damit. Was nicht passt, wird passend gemacht. Es gibt ja nichts, was man nicht mit einer Küchenschere und etwas Entschlossenheit kleinkriegt. Und siehe da: Es funktioniert.
August 2nd, 2011 at 10:41
und das funktioniert dann auch noch?!?!
August 2nd, 2011 at 10:43
Unglaublich!
August 2nd, 2011 at 10:46
Wir haben damals mit ner Metallsäge die ISDN-Karte für den Rechner passend gemacht. Ging auch.
So lange man nix wesentliches zerschneidet, ist das auch nur Material.
August 2nd, 2011 at 10:57
mutig, aber frau muss tun was frau tun muss.
mein mann würde sich jetzt an den kopf greifen aber wenn’s doch dann funktioniert…
August 2nd, 2011 at 11:46
Nicht unbegabt, Frau Winnemuth! Respekt, wenngleich das eingesetzte Werkzeug das versierte Bastlerauge ein wenig strapaziert…
August 2nd, 2011 at 12:46
Ich glaub’ ausnahmsweise mal kein Wort.
August 2nd, 2011 at 13:49
Hab ich auch gemacht. Ich kann das also bestätigen
!
August 2nd, 2011 at 14:50
Das wird in Berliner Handyläden mittlerweile sogar als Dienstleistung angeboten!
August 2nd, 2011 at 15:00
Ich bin absolut begeistert! Und gut zu wissen, dass sowas funktioniert!
August 2nd, 2011 at 16:11
Hat da nicht ein findiger Mensch sogar als Geschäftsidee was zum Ausstanzen erfunden?
August 3rd, 2011 at 11:10
Kaltbluetig-unerschrockenes Improvisationstalent ist auf Weltreise wahrscheinlich unabdingbar!
August 4th, 2011 at 08:25
Und dann auch noch den Chip mit angeschrägt, unfassbar, daß das tatsächlich funktioniert!!!
Aber da sieht man´s mal wieder:
“probieren geht über studieren” und “selbst ist die Frau”
Liebe Grüße, Dorit